Über mich

Mario Hauff

Ihr Angstlotse und Wachstumsbegleiter

Porträtfoto: robertmajenka.com
Porträtfoto: robertmajenka.com

Sie brauchen nur EINE Therapie - IHRE Therapie.

Wenn Sie KEINE Therapie brauchen,

hilft Ihnen eine professionelle Beratung.

 

Vielleicht wundern Sie sich, dass es im Kapitel "Über mich" zuerst um SIE geht.

 

Das hat allerdings einen guten Grund:

 

In meiner Arbeit stehen Sie im Mittelpunkt.

 

Und Sie haben aus meiner Sicht ein gutes Recht zu erfahren, ob Sie bei mir an der richtigen Stelle sind.

 

Sie sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, weil Sie sich aufgemacht haben, um Hilfe zu bekommen. Und Sie bekommen bei mir nicht nur Hilfe, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. Dies ist für mich besonders wichtig, weil Sie damit auf Dauer unabhängig selber gestalten können und sich aus alten, belastenden Verhaltens- und Denkmustern befreien können.

 

Auf meinem Weg habe ich die nachhaltige Überzeugung gefunden, dass es für die Seele in einen Weg vom Dunkel ins Licht gibt. Und auch aus der Schwere in die Leichtigkeit und aus der Enge in die Weite.

 

Auch Sie können lernen, diesen Weg zu gehen, aktiv Ihre Ängste oder Ihren Zwang zu überwinden, Ihren Stress deutlich zu reduzieren, Erschöpfung vorzubeugen oder auch wieder abzulegen.

 

All dies sind Vorläufer einer Depression oder eines "Burnout" und je früher Sie anfangen mit der Vorbeugung, desto besser.

 

Dabei muss das Leben gar nicht perfekt sein oder werden, sondern es hilft oft schon sehr erleichternd:

 

"Gut genug ist ziemlich sicher und oft: gut genug"

 

Ich habe sogar die provokative These angenommen und bestätigt, dass es keine, wirklich keine, neurotische Angst gibt, die für irgendetwas wirklich gut ist. In letzter Konsequenz ist diese Art von Angst ein - sehr oft - belastender Gedanke, aber nicht die Realität.

 

Stattdessen ist Aufregung / Lampenfieber etwas Gutes vor Prüfungen oder Auftritten - sie aktiviert uns uns hilft bei der Konzentration.

 

Und Vorsicht / Achtsamkeit hilft uns, nicht übermütig zu werden: Es gibt keine wirklich guten Grund, nicht vom 5-Meter-Brett im Schwimmbad zu springen, wenn man etwas aufpasst. Aber, ohne Vorübung einen Salto zu machen wäre übermütig.

 

Erkenntnisse der Hirnforschung

 

Die Hirnforschung hat allerdings den Widerspruch bestätigt, dass das Gehirn das Belohnungszentrum aktiviert, ►wenn wir uns Sorgen machen. Wenn Sie aber unter diesen Sorgen leiden, ist es Zeit, dass Sie für sich sorgen und sich Hilfe zur Selbsthilfe holen.

 

Die Erfahrung zeigt, dass Sie mit der richtigen Kombination von Techniken und Therapiemethoden oft schon innerhalb kurzer Zeit überraschende neue Erkenntnisse gewinnen, die auch Ihr Leben Stück für Stück lebenswerter machen können.


Wenn Sie mit meiner Hilfe dranbleiben und regelmäßig üben, können Sie sich schon sehr bald und immer öfter selbst Licht ins Dunkel bringen.
 

Ihre persönliche, maßgeschneiderte Therapie


Mir ist dabei wichtig, dass Sie auf Ihrem Weg kein starres, vorgefertigtes Programm durchlaufen, sondern, dass wir zusammen herausfinden, welche Navigationshilfen am besten für Sie passen. Außerdem überprüfen wir zusammen regelmäßig, wieviel Unterstützung Sie noch benötigen.

Da wir nur so lange wie nötig miteinander arbeiten wollen, betrachte ich mich als Ihren Angstlotsen:

 

Muss ein Schiff auf dem Weg zwischen Hafen und offenem Meer durch unsichere Gewässer mit verborgenen Hindernissen wie z.B. Sandbänken, kommt ein ortskundiger, erfahrener Lotse an Bord und unterstützt den Kapitän bis das Schiff im sicheren Hafen oder in sicheren Gewässern ist. Der Kapitän bleibt Chef an Bord.

 

Meine Geschichte


Auf meinem Weg zum Angstlotsen sind mir viele, sehr hilfreiche, Dinge begegnet:

Schon während meiner früheren Tätigkeit als Elektronikingenieur machte ich mir Gedanken über den Sinn meines Tuns und über den "human factor", das Menschliche, in der Arbeitswelt, über Motivation und moderne Führungsstile. Damit fand ich über das Thema "happy working people" zu dem dynamischen Netzwerk intrinsify!me, in dem sich erstaunliche Menschen mit eindrucksvollen Ideen treffen und diese auch konkret verwirklichen.

Da mir in diesem Zusammenhang auch immer wieder die Themen "Burnout" und Depression begegneten, fing ich an, mich für die Details der Psychotherapie zu interessieren. Insbesondere über die Erkenntnisse des "Umlernens" in einem ganzheitlichen Ansatz kam ich zunächst auf das sehr wirksame Selbstmanagement-Werkzeug ZRM®, das ich in zwei großartigen Fortbildungen bei Julia Glöer kennen und vermitteln lernte.

Mein Wunsch, ganzheitlich, hochwertig, professionell und unabhängig von Beschränkungen der Krankenkassen zu arbeiten, ließ mich den Weg des Heilpraktikers für Psychotherapie einschlagen.

Parallel zu einer intensiven, sehr persönlichen und erfolgreichen Grundausbildung bei Hannah Lettmann in Hildesheim fand ich eine hervorragende Einführung in die Verhaltenstherapie (REVT) nach Albert Ellis bei Tanja Würdinger in Hannover.

Konsequenterweise entdeckte ich die piKVT-Ausbildung von Franziska und Uwe Luschas in Fürth, die mich vor allem durch ihr praktisches, hoch wirksames und gut erprobtes Konzept mit einem hohen Selbsterfahrungsanteil beeindruckte.

 

Weiter professionalisiert habe ich mich durch ein Praktikum auf einer Klinikstation für Akutpsychosomatik und die Mitarbeit in einer Tagesstätte für psychische Gesundheit, in der Menschen nach einer längeren Therapiezeit mit Tagesstruktur und künstlerischen Angeboten Ihre Fähigkeiten im Alltag wieder entdecken konnten.

 

Was mir heute wichtig ist


Heute arbeite ich mit großer Begeisterung daran, Menschen, die aus ihrer Angst, ihrem Zwang oder aus ihrem Dauer-Stimmungstief heraus wollen, "aus dem Dunkel ins Licht" zu führen und ihnen dabei erfolgreich und nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die Qualität meiner Arbeit ist, für mich selbstverständlich, durch regelmäßige Super- und Intervision sowie durch passende Weiterbildungen gesichert.